Music comes out
Gratis bloggen bei
myblog.de

MACHT EUCH STARK GEGEN SO EINEN SCHEIß!!!


Finanzierter Irrsinn

Am 3.März 1991 berichtete der Journalist Matthias Welp in der ZDF-Sendung 'Experiment Tierversuch' über Eingriffe im Hirn von Makaken-Affen. Im November 2000 demonstrierten Tierversuchsgegner gegen die in ihrer Grausamkeit kaum zu überbietenden Experimente- dieser Protest soll fortgeführt werden.

Zunächst zitieren wir einige Passagen aus dem Originalton des ZDF Dokumentarfilms:
'Beton, Stahl, Plastik, Glas, Keramik, PVC, Gummi, Elektronik, Neonlicht: das ist seine Welt, Männer in weißen Kitteln rollen den Affen in einer quaderförmigen Box aus dickem Plexiglas den langen Flur hinunter in einen Versuch. Die Rollbox ist nur menschenbeinhoch, sodass die mächtigen Männerkörper bedrohlich über ihm schweben. Nur der Kopf des Affen ist oberhalb der schräggestellten Trennscheibe. Arme und Körper müssen darunter bleiben. Seine Füße stehen auf stählernen Rollen.
Der Affe macht abrupt eine halbe Drehung. Er legt den Kopf zurück und dreht den Blick. Seine Augäpfel kreisen hoch und runter. Die starken Wimpernhaare zucken mit. Die Ohren schieben sich vor und zurück. Er zittert. Seine langgliedrigen Hände greifen um das Plastik, schnappen und schlagen. Eine Hand reckt sich verzweifelt nach oben, aber der Affe kann seinen Kopf nich erreichen, nicht anfassen. Wieder eine schlagartige Kehrtwendung. Vor ihm ein Computerschirm mit einem blauen Quadrat. HILFESUCHENDER, VERZWEIFELTER Blick über die Schulter zu den menschlichen Stimmen. Keine Geste, keine Beruhigung. (...)'

Auch diesem Affen, der vom Göttinger Deutschen Primatenzentrum mit Steuergeldern allein für diesen Versuch gezüchtet wurde, hat man den Schädeldeckel geöffnet und Elektroden eingepflanzt, um seine Hirnströme zu messen...
danach dürfen wir den Affen mit dem makabren Zylinder auf dem Kopf nicht mehr zeigen, denn das weckt Emotionen befürchtet der Versuchsleiter.


Hoffmann experimentiert mit Mardern, Frettchen, Ratten, Katzen , Affen und Menschen. 1998 unternahmen er und sein Team zur 'Untersuchung von Gehirnstrukturen, welche ma Sehvorgang beteiligt sind' an 11 Katzen folgenden Versuch:
Die anäthesierten Katzen werden durch den Mund künstlich beatmet und der Kopf durch eine stereotaktische Haltung fixiert. Die Schädeldecke wird geöffnet und Mikroelektroden im Gehirn angebracht. Vor den Augen der Tiere werden visuelle Reize auf einen Bildschirm geboten. Damit lassen sich bestimmte Hirnstrukturen erkennen, in die dann Farbstoffe injiziert werden. Weitere Injektionen werden in den Hirnstamm verabreicht. Nach 72 bzw. 120 Stunden werden die Katzen durch ein Gift getötet, das Hirn herausgeschnitten und unetrsucht. Makaber , dass die umgebrachten Tiere Namen erhielten wie Daisy oder Kimba..


(....) Das Team schnitt Katzen die Köpfe ab und erreichte durch Abklemmen der Gefäße eine totale Blutleere im Gehirn. Nach einer Stunde begannen sie mit Wiederbelehbungsversuchen, die dadurch erschwert wurden, dass man außer den Problemen der Hirnischämie jene der extrakorporalen Zirkulation und der Durchtrennung des Rückenmarks zu bewältigen hat. Und auch heute noch werden Katzengehirne auf ähnlich Weise traktiert (....).


GIBT ES WAS SINNLOSERES?


Quellen: Tierversuchsgegner NRW